Mit einem Guide und Tuktuk die verschiedenen Tempel, Türme, Krematorien und auch das Fort besichtigt. Kaum zu glauben das hier in Orchha 10‘000 Menschen leben sollen. Da es bereits recht heiss wird während des Tages nehmen auch die Touristenbusladungen ab. Aber trotzdem sind hier immer wieder Rudel von Bustouristen anzutreffen die in der Mittagshitze das Fort besichtigen „müssen“.
Am Abend noch ein Honeymoon-Paar aus Australien/England und auch noch einen indienerfahrenen Österreicher (Wiener) kennengelernt. Heute dann alleine in der Ortschaft herumgelaufen und auch noch das Heritagehotel Seesh Mahal Palace innerhalb des Forts angeschaut, hat nur 8 Zimmer aber auch ist aber auch nicht schlecht.
An der Kreuzung vor der Brücke ist mir dann eine Velofahrerin mit vollbepacktem Velo entgegengekommen, mein Gedanke eine Schweizerin oder Engländerin hat sich bewahrheitet. Als ich ihr nachgeschaut habe sah ich das Schweizer Kreuz auf dem Gepäck des zweiten Fahrers der auf sie gewartet hat. Ich bin zu ihnen, habe sie angesprochen und etwas später mit Theres und Jost etwas getrunken und dann noch zu Mittag gegessen. Die beiden sind nun bereits seit etwa 13‘500 km und 7 Monaten auf dem Weg von der Schweiz hierher. Das sind für mich wirklich noch Abenteurer.
Es war sehr interessant einige ihrer Erlebnisse zu hören und sich auch über die bisherigen Erfahrungen in Indien etwas auszutauschen. Ich hoffe mal etwas von ihnen zu hören und eventuell auch mal in der Schweiz wieder zu treffen, obwohl ihre Reise ja noch etwas länger dauern wird.
Morgen geht’s für mich dann weiter nach Khajuraho.

















