Zuerst fuhren wir kurz an den Gadi Sagar Tank, die Aussicht entspricht natürlich nicht mehr ganz den Bildern die ich schon davon gesehen habe. Da ist mir meine Vorstellungskraft wohl etwas durchgebrannt oder vielleicht haben auch die aufdringlichen Bettler und Verkäufer etwas die Stimmung verdorben. Aber die Fütterung der Fische war ganz witzig.
Einige der Verkäufer vom Gadi Sagar sind uns sogar bis und mit der Führung durch das Fort am Vormittag gefolgt. Danach sind wir mit der ganzen Gruppe, schon fast im fast Gänsemarsch, durch die engen Strassen, immer den Kuhfladen am Boden oder den vielen Motorräder ausweichend bis in die Talsohle gegangen.
Typisch sind hier die vielen gemalten Hochzeitsanzeigen an den Hauswänden (Datum und die Namen der Brautleute (der des „Hauses“ ist obenstehend), sie sind sowohl Anzeigen und gleichzeitig auch Einladungen an die Nachbarn resp. Bewohner im Quartier.
Am Nachmittag konnten wir uns kurz am Hotelpool erholen, bevor wir einen typischen Kamelritt in die Wüste unternahmen und danach beim ausgedehnten Apéro (Whisky oder Rum Cola) ein Tanz-Jonglierprogramm zu Gemüte führen. Im ganzen ein entspannter Tag.


























